Hübsch, dieses "Gar kein Internet"!
Liebes elektronisches, höchst unpersönliches und öffentliches Tagebuch,
ich bin ein schlechter Mensch. Auch wenn ich es mir fest vorgenommen hatte, einen neuen Eintrag zu verfassen, ist es mir leider nicht gelungen, dies früher in die Tat umzusetzen. Ich bin ein ganz ein böser, böser Bub. :-(
Nun möchte ich aber gleich mit dem Thema weitermachen, an dem wir letztes mal stehengeblieben waren. Meine große Liebe.
Hier muss ich gleich mal wieder eine kleine Pause einlegen, bevor wir überhaupt mit dem Thema anfangen, denn ich muss dir etwas anvertrauen, bevor ich hier fortfahren kann. Ich möchte dir erklären, wie sehr ich dir vertraue. Ich weiß ganz genau, dass du solche geheimen und höchst peinlichen Informationen nicht weitergeben wirst. Ich vertraue dir, mehr brauche ich nicht zu sagen. Enttäusche mich bitte nicht.
Gut, weiter geht es. In wen habe ich mich denn nun verliebt? Natürlich in die Frau K. Die Frau K. mit der unheimlich süßen Stimme. Ich fange mal ganz von vorne an. Es ist der 28.12.2007. Ich stehe morgens auf, ich möchte ins Internet. Logisch, das haben "Computerfreaks" so an sich. Das erste was sie morgens machen? Computer anschalten versteht sich praktischerweise von selbst. Danach öffnen sie ihren Browser, es gehen natürlich gleich mehrere Tabs auf. E-Mails, Lokalisten Nachrichten und Orkut Scraps sind wohl die ersten Dinge, die solch ein Freak als Einstieg in den Tag sieht. Genau diese entscheiden auch, wie die Tagesstimmung so sein wird. Sind die Nachrichten gut, die Logs, die per E-Mails gesendet werden, positiv, dann verläuft der Tag auch positiv. Sind die aber nicht so gut, hat die Person, der man einen Virus oder Trojaner geschickt hatte, diesen gefunden, beispielsweise, so wird der Tag sehr schlecht verlaufen. Aber an diesen Tag sollte es nicht so sein. Es gibt nämlich noch einen "Alarm-Stufe-Rot"-Fall. Drei Wörter beschreiben alles, was das schlimmste ist, was uns Freaks richtig fertig machen kann: "Gar kein Internet". Hört sich irgendwie hart an, war es auch, denn ich hatte an dem Tag "Gar kein Internet". Ich bemerkte mein zittern kaum, denn die Aggressions- und die "Die-Welt-ist-gegen-dich"-Touren fingen an, sich dem Höhepunkt zu nähern. Natürlich konnte es nicht am Computer liegen. Es konnte nur einen Verantwortlichen dafür geben, der auch gleich zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Meine Binäre Welt nimmt mir niemand weg. Man muss bedenken, dass ich mittlerweile knapp zwölf Stunden kein Internet mehr hatte. Gesagt, getan, ich musste bei Arcor anrufen. Nummer gewählt. Eine Computerstimme führte mich durch die verschiedenen Menüpunkte. Zwei, eins und Raute. Geheimzahl eingeben. So, nun sollte ich nur einen kurzen Moment warten bis ein Mitarbeiter frei wurde. Währenddessen wurde ich wieder von dem, meiner Meinung nach, zu unglücklichen Computermenschen darauf hingewiesen, dass ich doch auch gerne das Servicecenter unter Arcor.de benutzen dürfe. Gleich Firefox öffnen, Adresse eintippen, Hää- Mist! Ich habe ja gar kein Internet. Hmpf. Das war gemein. Nun, zumindest war die Musik gut, ich fing an mitzusummen. "Mhhhmmmmhhhmmm". Langsam fing ich an, ungeduldig zu werden. Ich war schon am überlegen, ob ich denen nicht eine E-Mail-Bombe senden sollte, aber dieses mal erinnerte ich mich schneller an die Tatsache, dass ich gar nicht die Möglichkeit dazu hatte. Insgesamt waren es 26,34 Minuten, in denen ich gezwungen wurde, zweitklassige Musik zu hören und immer wieder verspottet zu werden. ("Gerne können Sie auch unseren Service kostenlos unter Arcor.de benutzen"). Plötzlich geschah es. "Guten Tag, Technischer Dienst Arcor, mein Name ist Frau K., wie kann ich Ihnen helfen?" Einen Moment lang verstand ich, was es hieß, auf Wolke sieben zu sein, wie das Gefühl war, Schmetterlinge im Bauch zu haben. Es war einfach Liebe auf der ersten Stimme.
"Hallo?". Ich hatte wohl geträumt und nur diese, ja schon fast, übernatürlich schöne Stimme konnte mich aus meinem tiefen Schlummerschlaf wecken. Nervös schilderte ich ihr das Problem.
"Ja, wie ich sehe, haben Sie eine 6000er-DSL Leitung."
Ich musste sie gleich unterbrechen: "Eigentlich sollten wir eine 2000er Leitung haben, aber die anderen Mitarbeiter habens es wohl nicht auf die Reihe gebracht das umzuste-".
Dieses mal unterbrach sie mich: "Ich habe gerade bemerkt, dass Sie eine 2000er Leitung haben".
Ich wurde etwas skeptisch: "Aha, wir haben also eine 2000er Leitung, zahlen aber eine 6000er Lei-".
Den Satz konnte ich nie zu Ende bringen, denn ich wurde von einer wunderbaren Stimme unterbrochen: "Jaja, ist schon gut so... Ich werde mal nun einige Tests durchfüh..."...
Wie ihr seht, hat diese Frau nicht nur eine unbeschreiblich süße Stimme, sondern sie hat auch noch unbeschreiblich viel Intelligenz. Ich erzähle ihr, dass wir zu viel zahlen, sie will das gar nicht hören und wechselt geschickt das Thema, ohne mich zu verletzen und ohne mir den Anschein zu geben, dass sie mir nicht zugehört hätte. Wow. Eine "Wucht" ist diese Frau K. Sie schlug mir danach noch vor, den Techniker kommen zu lassen. Fragte mich aber nicht nach meinem System, nach meinem Modem oder nach irgendetwas, Hauptsache, der Techniker konnte kommen und meine Wohnung besichtigen, nein, nicht mal das sagte sie mir. Jetzt würden die Leser denken, der Master-F- lässt sich von so einer hübschen Fra... äääh ich meine ... Stimme reinlegen. Das stimmt leider nicht. Es liegt doch klar auf der Hand, dass die gewisse Frau K. Gedanken lesen kann und zwar über das Telefon. Ist doch ganz klar, deswegen muss sie das nicht wissen. Okay, vielleicht übertreibe ich da ein bisschen. Bestimmt ist das ein Service von denen und jeder von Arcor kann Gedanken über das Telefon lesen, aber bestimmt hat nicht jeder von den Mitarbeitern so eine extrem hübsche und süße Stimme, oder? Ich wusste aber natürlich sofort Bescheid und gab ihr mein "Na klar", in der Hoffnung, dass alle Techniker zu beschäftigt oder sonst etwas waren und sie persönlich vorbei kommen musste. Ich glaube, es ist natürlich nur reine Spekulation, dass sie das gleiche hoffte.
Ich habe ihr den Ring geschickt, der aus Plastik, Silber, und mit einem fast so mörderisch hübschen und mörderisch süßen Sticker, aber nur fast so mörderisch süß und mörderisch hübsch, wie ihre Stimme. Hmpf. Das war meine Geschichte.
Zehn Tage später:
Nun habe ich eine Anzeige bekommen. Wegen Ruhestörung und Bedrohung. Woher sollte ich denn wissen, dass auf dem Sticker ein Messer voller Blut, ein Messer, dass in den Bauch einer Frau gestoßen wurde, gezeichnet war. Ich finde eben so etwas süß. Anscheinend nicht die werte Frau K. Sie hat mir ebenfalls gesagt, dass sie mich nicht mag. *schnief* Was solls, das Leben geht weiter. Übrigens, wer noch das Ende meiner Arcor Geschichte wissen will: Nun, der Techniker rief am nächsten Morgen an um einen Termin zu vereinbaren. Außerdem erzählte er mir nebenbei, dass wenn das Problem an meinem Computer oder an unserem Modem läge, müssten wir seine Kosten bezahlen, die weit über 150,00€ hinaus gehen würden. Das konnte ich so nicht auf mir sitzen lassen, ich sagte den Termin ab und rief wieder bei der Arcor Störungsdienst-Hotline an. Damals noch verliebt, hoffte ich natürlich auf Frau K., aber stattdessen ging ein gewisser Herr S. dran. Seine Stimme war nicht so toll, aber er schickte mir ein neues Modem. Nun funktioniert zwar mein Internet, aber mein PC macht "FaxXxen" (<- Special Wort).
Eine kleine Sache noch: Als ich die Kommentare las, war ich wirklich sehr, sehr erstaunt. Der Mustafa (desi-style <- Schleichwerbung) war wirklich sehr nah dran. Ein Riesen Respekt für ihn, Applaus. Ich bin immer noch hin und weg ^^
Das typische Ende: Eine Sache, an die ich mich die letzten Tage besonders erinnert habe, dieses mal ein kleiner Spruch:
Hübscher Satz!
Genauso wie die Stimme ...
Vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe ich konnte euch einen großen Stein vom Herzen nehmen (Denke da besonders an unsere Weiblichen Zeitgenossinnen hehehe *fieses grinsen* ^^)
Liebe Grüße, Passt auf euch auf, Und immer schön clean bleiben.
Euer Master-F-
ich bin ein schlechter Mensch. Auch wenn ich es mir fest vorgenommen hatte, einen neuen Eintrag zu verfassen, ist es mir leider nicht gelungen, dies früher in die Tat umzusetzen. Ich bin ein ganz ein böser, böser Bub. :-(
Nun möchte ich aber gleich mit dem Thema weitermachen, an dem wir letztes mal stehengeblieben waren. Meine große Liebe.
Hier muss ich gleich mal wieder eine kleine Pause einlegen, bevor wir überhaupt mit dem Thema anfangen, denn ich muss dir etwas anvertrauen, bevor ich hier fortfahren kann. Ich möchte dir erklären, wie sehr ich dir vertraue. Ich weiß ganz genau, dass du solche geheimen und höchst peinlichen Informationen nicht weitergeben wirst. Ich vertraue dir, mehr brauche ich nicht zu sagen. Enttäusche mich bitte nicht.
Gut, weiter geht es. In wen habe ich mich denn nun verliebt? Natürlich in die Frau K. Die Frau K. mit der unheimlich süßen Stimme. Ich fange mal ganz von vorne an. Es ist der 28.12.2007. Ich stehe morgens auf, ich möchte ins Internet. Logisch, das haben "Computerfreaks" so an sich. Das erste was sie morgens machen? Computer anschalten versteht sich praktischerweise von selbst. Danach öffnen sie ihren Browser, es gehen natürlich gleich mehrere Tabs auf. E-Mails, Lokalisten Nachrichten und Orkut Scraps sind wohl die ersten Dinge, die solch ein Freak als Einstieg in den Tag sieht. Genau diese entscheiden auch, wie die Tagesstimmung so sein wird. Sind die Nachrichten gut, die Logs, die per E-Mails gesendet werden, positiv, dann verläuft der Tag auch positiv. Sind die aber nicht so gut, hat die Person, der man einen Virus oder Trojaner geschickt hatte, diesen gefunden, beispielsweise, so wird der Tag sehr schlecht verlaufen. Aber an diesen Tag sollte es nicht so sein. Es gibt nämlich noch einen "Alarm-Stufe-Rot"-Fall. Drei Wörter beschreiben alles, was das schlimmste ist, was uns Freaks richtig fertig machen kann: "Gar kein Internet". Hört sich irgendwie hart an, war es auch, denn ich hatte an dem Tag "Gar kein Internet". Ich bemerkte mein zittern kaum, denn die Aggressions- und die "Die-Welt-ist-gegen-dich"-Touren fingen an, sich dem Höhepunkt zu nähern. Natürlich konnte es nicht am Computer liegen. Es konnte nur einen Verantwortlichen dafür geben, der auch gleich zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Meine Binäre Welt nimmt mir niemand weg. Man muss bedenken, dass ich mittlerweile knapp zwölf Stunden kein Internet mehr hatte. Gesagt, getan, ich musste bei Arcor anrufen. Nummer gewählt. Eine Computerstimme führte mich durch die verschiedenen Menüpunkte. Zwei, eins und Raute. Geheimzahl eingeben. So, nun sollte ich nur einen kurzen Moment warten bis ein Mitarbeiter frei wurde. Währenddessen wurde ich wieder von dem, meiner Meinung nach, zu unglücklichen Computermenschen darauf hingewiesen, dass ich doch auch gerne das Servicecenter unter Arcor.de benutzen dürfe. Gleich Firefox öffnen, Adresse eintippen, Hää- Mist! Ich habe ja gar kein Internet. Hmpf. Das war gemein. Nun, zumindest war die Musik gut, ich fing an mitzusummen. "Mhhhmmmmhhhmmm". Langsam fing ich an, ungeduldig zu werden. Ich war schon am überlegen, ob ich denen nicht eine E-Mail-Bombe senden sollte, aber dieses mal erinnerte ich mich schneller an die Tatsache, dass ich gar nicht die Möglichkeit dazu hatte. Insgesamt waren es 26,34 Minuten, in denen ich gezwungen wurde, zweitklassige Musik zu hören und immer wieder verspottet zu werden. ("Gerne können Sie auch unseren Service kostenlos unter Arcor.de benutzen"). Plötzlich geschah es. "Guten Tag, Technischer Dienst Arcor, mein Name ist Frau K., wie kann ich Ihnen helfen?" Einen Moment lang verstand ich, was es hieß, auf Wolke sieben zu sein, wie das Gefühl war, Schmetterlinge im Bauch zu haben. Es war einfach Liebe auf der ersten Stimme.
Anfangs geschockt, aber sicher gefangen, reagierte ich natürlich ziemlich lässig. Ich legte meine rauchigste und zugleich hübscheste Stimme auf: "Hey, Darling. Natürlich kannst du mir helfen. Wie wärs, heute Abend?" Sie konnte dieses Angebot natürlich nicht ablehnen, "Für dich immer, mein Süßer"-
"Hallo?". Ich hatte wohl geträumt und nur diese, ja schon fast, übernatürlich schöne Stimme konnte mich aus meinem tiefen Schlummerschlaf wecken. Nervös schilderte ich ihr das Problem.
"Ja, wie ich sehe, haben Sie eine 6000er-DSL Leitung."
Ich musste sie gleich unterbrechen: "Eigentlich sollten wir eine 2000er Leitung haben, aber die anderen Mitarbeiter habens es wohl nicht auf die Reihe gebracht das umzuste-".
Dieses mal unterbrach sie mich: "Ich habe gerade bemerkt, dass Sie eine 2000er Leitung haben".
Ich wurde etwas skeptisch: "Aha, wir haben also eine 2000er Leitung, zahlen aber eine 6000er Lei-".
Den Satz konnte ich nie zu Ende bringen, denn ich wurde von einer wunderbaren Stimme unterbrochen: "Jaja, ist schon gut so... Ich werde mal nun einige Tests durchfüh..."...
Wie ihr seht, hat diese Frau nicht nur eine unbeschreiblich süße Stimme, sondern sie hat auch noch unbeschreiblich viel Intelligenz. Ich erzähle ihr, dass wir zu viel zahlen, sie will das gar nicht hören und wechselt geschickt das Thema, ohne mich zu verletzen und ohne mir den Anschein zu geben, dass sie mir nicht zugehört hätte. Wow. Eine "Wucht" ist diese Frau K. Sie schlug mir danach noch vor, den Techniker kommen zu lassen. Fragte mich aber nicht nach meinem System, nach meinem Modem oder nach irgendetwas, Hauptsache, der Techniker konnte kommen und meine Wohnung besichtigen, nein, nicht mal das sagte sie mir. Jetzt würden die Leser denken, der Master-F- lässt sich von so einer hübschen Fra... äääh ich meine ... Stimme reinlegen. Das stimmt leider nicht. Es liegt doch klar auf der Hand, dass die gewisse Frau K. Gedanken lesen kann und zwar über das Telefon. Ist doch ganz klar, deswegen muss sie das nicht wissen. Okay, vielleicht übertreibe ich da ein bisschen. Bestimmt ist das ein Service von denen und jeder von Arcor kann Gedanken über das Telefon lesen, aber bestimmt hat nicht jeder von den Mitarbeitern so eine extrem hübsche und süße Stimme, oder? Ich wusste aber natürlich sofort Bescheid und gab ihr mein "Na klar", in der Hoffnung, dass alle Techniker zu beschäftigt oder sonst etwas waren und sie persönlich vorbei kommen musste. Ich glaube, es ist natürlich nur reine Spekulation, dass sie das gleiche hoffte.
Ich habe ihr den Ring geschickt, der aus Plastik, Silber, und mit einem fast so mörderisch hübschen und mörderisch süßen Sticker, aber nur fast so mörderisch süß und mörderisch hübsch, wie ihre Stimme. Hmpf. Das war meine Geschichte.
Zehn Tage später:
Nun habe ich eine Anzeige bekommen. Wegen Ruhestörung und Bedrohung. Woher sollte ich denn wissen, dass auf dem Sticker ein Messer voller Blut, ein Messer, dass in den Bauch einer Frau gestoßen wurde, gezeichnet war. Ich finde eben so etwas süß. Anscheinend nicht die werte Frau K. Sie hat mir ebenfalls gesagt, dass sie mich nicht mag. *schnief* Was solls, das Leben geht weiter. Übrigens, wer noch das Ende meiner Arcor Geschichte wissen will: Nun, der Techniker rief am nächsten Morgen an um einen Termin zu vereinbaren. Außerdem erzählte er mir nebenbei, dass wenn das Problem an meinem Computer oder an unserem Modem läge, müssten wir seine Kosten bezahlen, die weit über 150,00€ hinaus gehen würden. Das konnte ich so nicht auf mir sitzen lassen, ich sagte den Termin ab und rief wieder bei der Arcor Störungsdienst-Hotline an. Damals noch verliebt, hoffte ich natürlich auf Frau K., aber stattdessen ging ein gewisser Herr S. dran. Seine Stimme war nicht so toll, aber er schickte mir ein neues Modem. Nun funktioniert zwar mein Internet, aber mein PC macht "FaxXxen" (<- Special Wort).
Eine kleine Sache noch: Als ich die Kommentare las, war ich wirklich sehr, sehr erstaunt. Der Mustafa (desi-style <- Schleichwerbung) war wirklich sehr nah dran. Ein Riesen Respekt für ihn, Applaus. Ich bin immer noch hin und weg ^^
Das typische Ende: Eine Sache, an die ich mich die letzten Tage besonders erinnert habe, dieses mal ein kleiner Spruch:
"Wenn wir schon auf der Welt sind, müssen wir hier wohl leben. Wenn das Leben wie Gift ist, müssen wir es trotzdem so hinnehmen"
Hübscher Satz!
Genauso wie die Stimme ...
Vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe ich konnte euch einen großen Stein vom Herzen nehmen (Denke da besonders an unsere Weiblichen Zeitgenossinnen hehehe *fieses grinsen* ^^)
Liebe Grüße, Passt auf euch auf, Und immer schön clean bleiben.
Euer Master-F-

4 Kommentare:
ok cool deine "liebe"aber leider naja gehts nimmer wurde nichts
und wenigstens hast du INTERNET!!
yoaaa sers erst mal =)
also FETT RESPEKT MASTER...
deine stories sind schoo hart ne
echt gut geschrieben und voll viel arbeit rein gesteckt =) echt cool
hmm yaa....weiter sooo und viel spaß und vor allem weiter so geile ideen =)
[teal][:D][:D]ohh man master ! ^^
deine texte machen einen immer fertig ^^
(.. ich hasse orkut [:P])
inet only sag ich nur
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